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Das will ich wissen

Sie haben es tatsächlich gemacht. Trotz der vielen Flyer und Werbebriefe die Sie täglich erreichen, sind Sie gezielt auf unserer Seite gegangen. 

 

Kluge Entscheidung – das war der erste Schritt.

Gehen Sie auch den zweiten: Lassen Sie uns ein maßgeschneidertes Bildungsangebot für Sie persönlich oder für Ihr Unternehmen vorlegen.

Ich verspreche Ihnen persönlich dass

nach einem ersten Briefinggespräch zeitnah ein konkretesAngebot auf Ihrem Schreibtisch liegt.

Sie einen Erstkunden-Rabatt in Höhe von 0,0% erhalten.

Sie, oder Ihre Mitarbeiter, exklusive Vorteile wie Getränke nach Wunsch, einen warmen Mittagstisch und andere Annehmlichkeiten währende der gesamten Weiterbildung erhalten.  

Herzliche Grüße Ihre

Angelika Fechner

P.S. Ich lade Sie recht herzlich ein: Besuchen Sie mich „Mitten in Cottbus“ in der Burgstrasse. Schauen Sie unsere Seminarräume und deren Infrastruktur an – machen Sie sich ein persönliches Bild von dama.go

Direktkontakt: 0355 – 471111111 *     m-fechner@damago.de**

…………….interne info……………..

* (unbedinmgt eine nicht öffentlich bekannte Nebenstellennummer nehmen

** unbedingt eine nicht öffentlich bekannte Mailadresse nehmen

Vielleicht führen Sie ein Leben geprägt von Angst und Panik oder haben das Gefühl, immer mit angezogener Handbremse auf dem Seitenstreifen Ihres Lebens unterwegs zu sein?
Das Gefühl, den Anderen beim Erreichen Ihrer beruflichen Ziele zuzusehen, kein Teil des großen Ganzen zu sein?
Oder Sie spüren, dass Sie abgeschnitten von Ihrer dienstlichen Bestimmung sind – keine Ideen, keine Perspektive, keine Motivation mehr da ist?
Die Liste der Fragen wäre lang, die man stellen könnte, zu den Zuständen und Zuschreibungen der Entfaltung des menschlichen Seins.
Die meisten Menschen fühlen sich so oder ähnlich, weil sie in Ihrem Leben geprägt sind von ihrer beruflichen Erstausbildung, dem beruflichen Alltag oder dem Eingespannt-Sein im Familienleben – die Starrheit in der beruflichen Entwicklung hervorrufen.
Viele Menschen sind nur noch im Funktionsmodus unterwegs, Geld verdienen, statt die Berufung leben – ist an der Tagesordnung.
Doch das wahre Leben kann erst beginnen, wenn wir unser Inneres aus der Situation befreien, in der es überflutet und ihm helfen, uns selbst beruflich so zu bilden, wie wir das möchten. Also selbst aktiv werden.
Hinwendung statt Abwendung und Ablenkung ist die neue Marschroute. Anstatt wir vor uns davonlaufen und uns weiter im alltäglichen Hamsterrad bewegen, werden wir Ihnen neues Wissen nahebringen, sich Erlerntes anzueignen und Freundschaft zu schließen mit dieser wertvollen Essenz in Ihnen. In jedem Menschen steckt ein Diamant und es liegt bereits alles in Ihnen, was Sie zu Ihrer beruflichen Entfaltung benötigen.
Die Seminare und Weiterbildungen helfen Ihnen dabei, zum Kern zu kommen und Ihre Weiterbildung direkt hier in der Region, in Cottbus zu lassen. Im Hier und Jetzt werden dann neue Strategien erlernt, ein neuer Weg eingeschlagen oder einfach nur tiefer in die Materie eingestiegen – um dann in der Zukunft wirklich eine Basis für ein erfülltes Berufsleben zu haben.
In einer sehr verstandeslastigen Gesellschaft geht es darum, dem eigenen Herzen wieder nahe zu kommen, um Herz und Verstand zu vereinen und dem eigenen Pfad folgen zu können.
Jeder von uns ist ein Puzzlestück im großen Ganzen, für jeden gibt es einen geeigneten Platz, Aufgabe und Menschen, zu denen er gehört. Mit einer unserer Weiterbildungen werden Sie zu sich finden, Ihre ganze Kraft, führt Sie automatisch dorthin – wo Sie genau richtig und wichtig sind.
Wir freuen uns darauf, Sie bald kenenzulernen!
Ihr dama.go Team Cottbus

Ich hoffe, Sie finden an den Feiertagen ein bisschen mehr von dem, wovon es sonst im Jahr zu wenig gibt: Zeit.Zeit zum Durchatmen. Zum Lesen vielleicht, zum Entspannen oder einfach mal zum Ausschlafen. Zeit auch zum Nachdenken – über das, was wichtig war in diesem Jahr, und was wichtig wird im kommenden.

Und, auch das gehört zu Weihnachten: Endlich Zeit zum Reden! Mit unseren Liebsten daheim natürlich, aber gerade auch mit denen, die wir im Trubel des Jahres vernachlässigt haben. Zeit für ein Telefonat mit der alten Schulfreundin. Für einen Kaffee mit den Nachbarn.Bei vielen von uns kommt zum Weihnachtsessen die Familie – vielleicht auch wieder die ganz bestimmten Verwandten, bei denen man schon vorher weiß, dass wir uns über Politik in die Haare kriegen. Ja, es wird nicht nur gesungen an Weihnachten, sondern manchmal auch gestritten. Ich finde: Wie gut, dass wir diskutieren; wie gut, dass wir miteinander reden! Wenn ich mir für unser Land eins wünschen darf, dann: mehr davon!

Ich habe den Eindruck, wir Deutsche sprechen immer seltener miteinander. Und noch seltener hören wir einander zu. Wo immer man hinschaut, erst recht in den Sozialen Medien: Da wird gegiftet, da ist Lärm und tägliche Empörung. Und mehr noch als der Lärm von manchen besorgt mich das Schweigen von vielen anderen. Immer mehr Menschen ziehen sich zurück unter ihresgleichen, zurück in die eigene Blase, wo alle immer einer Meinung sind – auch einer Meinung darüber, wer nicht dazugehört. Nur, so sehr wir uns über andere ärgern oder sie uns gleich ganz wegwünschen, eines gilt auch morgen noch: Wir alle gehören zu diesem Land – unabhängig von Herkunft oder Hautfarbe, von Lebensanschauung oder Lieblingsmannschaft.

Das ist das Schöne und das Anstrengende an der Demokratie zugleich. Wir müssen wieder lernen, zu streiten, ohne Schaum vorm Mund, und lernen, unsere Unterschiede auszuhalten. Wer Streit hat, kann sich auch wieder zusammenraufen. Das kennen wir von Weihnachten mit der Familie. Aber wer gar nicht spricht und erst recht nicht zuhört, kommt Lösungen kein Stück näher. Sprachlosigkeit heißt Stillstand.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir haben es, Sie haben es in der Hand: Sprechen Sie mit Menschen, die nicht Ihrer Meinung sind! Sprechen Sie ganz bewusst mal mit jemandem, über den Sie vielleicht schon eine Meinung haben, mit dem Sie aber sonst kein Wort gewechselt hätten. Ein Versuch ist das wert. Das ist mein Weihnachtswunsch an Sie. Und das ist auch mein eigener Vorsatz für das nächste Jahr. Lassen Sie uns dafür sorgen, dass unsere Gesellschaft mit sich im Gespräch bleibt!

Was passiert, wenn Gesellschaften auseinanderdriften, wenn eine Seite mit der anderen kaum noch reden kann, ohne dass die Fetzen fliegen – das sehen wir in der Welt um uns herum. Wir haben brennende Barrikaden in Paris erlebt, tiefe politische Gräben in den USA, Sorgen in Großbritannien vor dem Brexit, Zerreißproben für Europa in Ungarn, Italien und anderswo. Und wir, in der Mitte Europas, sind natürlich nicht geschützt gegen solche Entwicklungen. Auch bei uns im Land gibt es Ungewissheit, gibt es Ängste, gibt es Wut.

Und vielleicht ist all das auch ein Thema bei Ihnen heute Abend zuhause. Umso deutlicher will ich Ihnen sagen, was ich als Bundespräsident jeden Tag erfahre: Unsere Demokratie ist stark! Millionen Menschen sorgen dafür. Sie sorgen dafür. Viele von Ihnen engagieren sich, in der Nachbarschaft, in Vereinen oder im Stadtrat. Im Haupt- oder Ehrenamt. Auch jetzt gerade übrigens: in Krankenhäusern oder Polizeiwachen, bei der Feuerwehr oder im Altenheim, im In- und im Ausland. Allen, die heute Abend ihren Dienst leisten, danke ich ganz besonders herzlich.

Sie machen uns stark! Unsere Demokratie ist immer so stark, wie wir sie machen. Sie baut darauf, dass wir unsere Meinung sagen, für unsere Interessen streiten. Und sie setzt uns der ständigen Gefahr aus, dass auch der andere mal Recht haben könnte. Am Ende einen Kompromiss zu finden, das ist keine Schwäche, sondern das zeichnet uns aus! Die Fähigkeit zum Kompromiss ist die Stärke der Demokratie.