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Der Bildhintergrund in der Baby- und Kinderfotografie

Schöne Baby- und Kinderbilder leben unter anderem auch von einem ansprechenden Hintergrund. Das kann mal ein Bettlaken sein oder eine Tagesdecke, mal eine Wolldecke oder ein Sofabezug. Alles, was großflächig ist und keine großen Muster hat, eignet sich als Hintergrund, denn große Muster lenken vom Star des Bildes ab: dem Baby oder Kleinkind. Da im heimischen Wohnzimmer keine Stative zum Aufhängen und Spannen der Hintergründe zur Verfügung stehen, gibt es die „Tür-Lösung“. Klemmen Sie Ihren Hintergrund im oberen Teil einer Zimmer- oder Schranktüre ein und schließen Sie die Türe. Optimal fällt dieser Hintergrund so, dass eine Hohlkehle entsteht, also der Stoff nicht straff gespannt ist.

Wo liegt/krabbelt/sitzt das Baby beim Fotografieren?

Vor dem Bildhintergrund brauchen Sie eine Fläche, auf der das Baby platziert wird – natürlich so, dass der Nachwuchs bequem und vor allem sicher liegt. Das kann ein Tisch ebenso sein wie ein Hocker. Wenn das Kind noch sehr klein ist, können Sie hierfür auch sehr gut ein Bügelbrett verwenden,  dessen Vorteil klar auf der Hand liegt: es ist höhenverstellbar. Was auch immer Sie als Fläche verwenden: Sie sollte sicher und stabil vor der Türe stehen. Die Oberfläche wird nun auch mit einem Tuch abgedeckt. Darauf stellen Sie ein Körbchen, eine Weinkiste oder ein sonstiges Behältnis, das mit einem bequemen und optisch ansprechenden Kissen ausgelegt ist.

Nur Mut bei der Babyfotografie

Experimentieren und Ausprobieren gehört bei der Baby- und Kinderfotografie einfach dazu. Mit der Zeit entwickeln Sie Ihren eigenen Stil, um Ihre Tochter oder Ihren Sohn ins rechte Bild zu setzen.