Negativ

.

.

.

..

.

.

.

.

.

.

.

 

Negativ

Negativ selbst digitalisieren

Negative zu digitalisieren ist heutzutage sehr einfach zu erledigen. Nehmen Sie ein Negativ und legen das auf Ihr iPad oder ein Smartphone, Sie können das Negativ auch ans Fenster halten. Ob so oder so: der Hintergrund muss sehr hell und weiß sein, etwa so wie auf diesem Bild.

Negativ auf iPad

Das Negativ fotografieren und mithilfe einer Bildbearbeitung zuschneiden. Es sieht dann etwa so aus.

Negativ

Nun mit der Bildbearbeitung „invertieren“, also umkehren. Meistens findet sich dieser Befehl unter BILD —> Korrekturen —> Umkehren. Jetzt haben Sie ein Positiv und speichern das als JPG ab.

JPG vom Negativ invertiert

Sie haben kein Photoshop? Ich empfehle das kostenlose Programm Gimp*, das ist für den Hausgebrauch absolut ausreichend. Ein offenes Wort: Das Digitalisieren auf die eben beschriebene Art und Weise hat zwei große Nachteile. Der eine ist die Qualität der restaurierten Bilder und der andere die Zeit. Probieren Sie es selbst aus, Sie merken schnell was ich meine.

Ob Negativ, Papierbild oder Dia: Geben Sie Ihre alten analogen Schätze zum digitalen Umwandeln zum Profi. Die Qualität ist um ein vielfaches besser, als bei der oben beschriebenen Methode und spart richtig kräftig Zeit. Sie finden hier mehr Informationen* über das professionelle scannen von Negativen und auch hier etwas über die Kosten.*

* Es öffnet sich ein neues Fenster