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Blonde Frau zeigt auf einen alten Filmprojektor

Als die Kinder laufen lernten

Wer sich in den 1960er, 1970er und 1980er Jahren den „Luxus“ leisten konnte, der hatte eine Schmalfilmkamera. Es wurde gefilmt als das Baby krabbeln und die Kinder laufen lernten, die Einschulung war und überhaupt wurden alle bedeutenden Familienereignisse auf Zelluloid gebannt. Das  liegt nun einige Jahrzehnte zurück und die Kinder von damals haben heute selber welche. Die alten Filmrollen ruhen friedlich in einer Kiste in den Tiefen eines Wohnzimmerschrankes und niemand kann sie mehr ansehen. Warum? Kaum jemand besitzt heute noch eines der „antiken Abspielgeräte“.

Man muss schon lange suchen, bis man jemanden findet, der jemanden kennt, der so einen Projektor noch sein eigen nennt. Erst dann können die alten Zeit wieder zum Leben erweckt werden. Die Alternative heißt: Die alten Filme digitalisieren. Natürlich kann man das selbst erledigen, was aber einen hohen Zeitaufwand bedeutet und technisch anspruchsvoll ist. Nur mal ebenso „zum Anschauen“ gibt es diese Geräte: Gekurbelt wird von Hand und der „Sichtschirm“ zum Betrachten ist recht klein. (Es öffnet sich ein neues Fenster)

Die Anschaffung eines Gerätes zum Digitalisieren schlägt dann aber schon mit einigen Hundert Euro ins Kontor. Hier ein Beispiel. Einen sehr guten und – nach meiner Meinung – objektiven Test für dieses Gerät habe ich hier gefunden. (Es öffnet sich ein neues Fenster)

Die einfachste und simpelste Methode Ihre alten Filme zu digitalisieren: Überlassen Sie das den Profis von MEDIAFIX, meinem professionell Partner in Sachen Digitalisierung. Bringen Sie Ihre alten Schätze zu meiner Annahmestelle im FOTOSTUDIO KIDPIC in Cottbus und nach kurzer Zeit heißt es dann auch bei Ihnen wieder: Film ab mit den schönsten Baby und Kinderbildern von damals auf dem eigenen PC oder Fernseher.

Blonde Frau zeigt auf einen alten Filmprojektor